Steffen Krausse am Samstag, 26. Januar 2019

Steffen Krausse ist ein aus Deutschland stammender Musiker der sich bereits im Kindesalter am Klavier der Oma und an der Orgel seines Vaters erfreute. Als jugendlicher wurde ein Traum war als er seine erste Gitarre bekam. Seither arbeitet er an eigenen Songs welche mit vielen Bands oder auch alleine gespielt oder veröffentlicht wurden. Reggae, Metal, Rock, Country, Folke sind nur einige der Genres die der Singer Songwriter liebt und lebt.

Attila Vural am Samstag, 19. Januar 2019

Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen. Dazu stehen mittlerweile zehn Solo-CD’s bereit – «A Handful of Thoughts» (2004), «Painting a Reverie» (2007) «Some Place of Sounding» (2009), «the Last Laugh» (2010), «Something Plays Like a Child» (2012) «According Outside my Room» (2014), «Moonbeams Rise as Quavers» (2015), «Another Strumming in the Blue» (2016), «With Dom at the Meeting Point - A Tribute to Dominic Miller» (2016), «the Tenth Hour of Delight» (2017) und ganz aktuell «Encounters at the Riviera» (2018).

Bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre National und International live zu hören. Ob auf Tonträger oder. auf der Bühne: Wer mit Attila Vural die Reise antritt, wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.

 

Ohoney am Samstag, 5. Januar 2019

Ohoney. . .EINE KURZE GESCHICHTE

 

Es war wohl weiblicher Charme, der Uwe Batruel vom John Peel Club zu Ferengi wechseln ließ, vielleicht aber auch die Möglichkeit, endlich wieder an eigenen Songs mitzuarbeiten. Etwas, das der frühere HP Zinker Bassist seit seinen New Yorker Jahren vermisste.

Anne Stecher, die Songlieferantin, musste das erkannt haben, ihre Zusammenarbeit mit Esther Häusle-Kamp war ja seit zig-Jahren solide, ein Musikhandwerker  der seine Ideen einbringen wollte  fehlte wohl. Ohoney war geboren und versteckte sich erst mal drei Jahre im Proberaum um an Songs und Sound zu feilen. Heraus kamen sie im Americana-Gewand und einem Gefühl aus ländlicher Idylle und städtischer Melancholie,zusammengehalten mit einer beträchtlichen Menge an Fuzz auf den Gitarren und einem freigeistigen Mix aus englischen und deutschen Texten.